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Vorsatz fürs neue Jahr: keine Vorsätze!

Vorsatz fürs neue Jahr: keine Vorsätze!

 

Alle Jahre wieder begleiten uns gute Vorsätze ins neue Jahr. Doch warum scheitern wir immer wieder daran, sie dann auch wirklich umzusetzen? Und noch wichtiger – was können wir dagegen tun?

Ich werde abnehmen, mich besser pflegen, Make-up tragen, eine neue Sprache lernen, einen Partner finden und endlich regelmäßig zum Sport gehen. Kommt dir etwas davon bekannt vor?

Vorsätze fürs neue Jahr klingen doch immer ein bisschen nach schlechtem Gewissen, weil wir sie meistens nicht einhalten. Wäre es nicht vielleicht besser, sich gar nichts mehr vorzunehmen? Oder gibt es eine andere Möglichkeit, nicht mehr an den guten Vorsätzen zu scheitern?

Sehen wir uns das Thema doch einmal näher an.

 

Warum scheitern gute Vorsätze?

 

Der erste Grund: Es ist eine ganz besondere Zeit im Jahr, die – entgegen der landläufigen Meinung – überhaupt nicht geeignet ist, um Entscheidungen zu treffen. Nach den Feiertagen haben wir uns ziemlich verausgabt und sind den Winter langsam leid, uns fehlt das Sonnenlicht und wir sind einfach selten in Bestform.

Bürden wir uns in diesem Zustand noch zusätzliche Herausforderungen auf, wird das unsere Motivation kaum verbessern, sondern eher zu Gefühlen der Überforderung und regelrechter Benommenheit führen.

Hinzu kommt, dass unsere Vorsätze oft nicht aus einem echten inneren Antrieb heraus entstehen, sondern weil wir das Gefühl haben, dass wir etwas verändern SOLLTEN. Jeder macht das, also muss ich das auch machen – denken wir nur allzu oft.

Keine gute Idee, denn solche Vorsätze bleiben in der Regel auf der Strecke – und das ist erst Recht keine Motivation, tatsächlich etwas in unserem Leben zu verändern.

 

Was ist die Alternative?

 

Wenn es dir ähnlich geht und du bei dem Gedanken, die guten Vorsätze einfach komplett wegzulassen, große Erleichterung verspürst – dann tu genau das. Gratuliere dir selbst, dass du den Mut hast, gegen den Strom zu schwimmen. Und du kannst noch etwas tun...

Der Beginn eines neuen Jahres ist ein guter Zeitpunkt, um Resümee zu ziehen. Welche Erfolge und Niederlagen gab es? Was brauchen wir, wovon träumen wir? Was ist das Wichtigste im Leben?

Du kannst dir jetzt ein wenig Zeit nehmen um zu rekapitulieren: In welchen Bereichen läuft es gut? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Es geht nicht darum, dich selbst runter zu ziehen oder dir mehr Sorgen zu machen – im Gegenteil. Schätze dich selbst wert, würdige deine Errungenschaften, egal wie klein sie erscheinen mögen, und betrachte den Rest ganz nüchtern. Lege den Fokus auf das Positive, anstatt auf die Probleme.

 

Wie kann ich mir etwas vornehmen, das ich auch einhalte?

 

Und wenn nun die Bestandsaufnahme enthüllt, dass du tatsächlich gerne etwas verändern möchtest? Dann solltest du das natürlich tun! Achte darauf, dass du in Ruhe planst und dir selbst nicht zu viel abverlangst. Das Ziel sollte dich motivieren und erreichbar erscheinen, anstatt dich einzuschüchtern.

Wenn du dir zum Beispiel vornimmst, dich besser um dich selbst zu kümmern, beginne mit Kleinigkeiten. Kaufe dir einen Lippenstift in deiner Traumfarbe und trage ihn jeden Tag. Tausche die alte Handtasche gegen eine neue und verabschiede dich von dem düsteren grauen Pullover, der schon bessere Tage gesehen hat. Lackiere dir einmal in der Woche die Nägel und gönne dir zuhause ein Spa Ritual, nach dem du dich fühlst wie eine Königin. Es ist gar nicht so viel Arbeit, sondern erfordert nur etwas Selbstdisziplin, dich selbst in deinem straffen Zeitplan nicht zu übergehen.

Wenn du abnehmen oder regelmäßig trainieren möchtest, belohne dich selbst für deine Bemühungen. Denke nicht darüber nach, wieviel noch vor dir liegt, sondern konzentriere dich darauf, was du jeden Tag schaffst.

Das Wichtigste ist anzufangen! Der Rest kommt mit der Zeit – und die vergeht so oder so. Diese Strategie kann dir dabei helfen, dieses Mal durchzuhalten und deine gewünschten Erfolge zu erzielen. Wir drücken dir die Daumen!

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