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3 Regeln für Anti-Aging-Produkte

Die Hautalterung beginnt bereits zwischen 20 und 26. Ab dann verliert die Haut langsam an Elastizität und Volumen, die ersten Fältchen zeigen sich. Viele verwenden ab 30 regelmäßig Anti-Aging-Cremes. Wir erklären, welche Beauty-Fallen du dabei vermeiden kannst.

1. Stimme deine Produkte nicht auf dein Alter, sondern auf deine Bedürfnisse ab

Ist die Altersempfehlung ausschlaggebend für die Wahl der Pflege? Oder kann ich mit 30 auch die Produkte meiner Mutter benutzen?

Tatsächlich gibst es für die meisten Produkte eine Empfehlung, in welchem Alter sie angewendet werden sollten. Doch es ist hilfreich zu wissen, dass es sich dabei um ungefähre Angaben handelt, die lediglich der Orientierung dienen.
So kann es sein, dass jemand mit “guten Genen” und problemfreier Haut erst mit 40 zu Anti-Aging-Produkten greift, während andere aufgrund des Zustands ihrer Haut bereits zehn Jahre früher Produkte verwenden, die laut Angaben für die Altersgruppe 35 bis 40+ empfohlen sind.


Bevor du dich für eine Creme entscheidest, analysiere deinen Hauttyp und sieh dir genau an, in welchem Zustand deine Haut ist. Was solltest du deiner Haut abgesehen vom Thema Anti-Aging noch geben? Braucht sie vor allem viel Feuchtigkeit oder eine reichhaltigere Pflege? Wünschst du dir einen ebenmäßigeren Hautton? Möchtest du deinen Teint mattieren oder Unreinheiten bekämpfen? Eine ehrliche Selbstdiagnose wird sich auszahlen und dir helfen, die richtigen Produkte auszuwählen und die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Unser Tipp

Kosmetik, die für ältere Zielgruppen empfohlen wird, z.B. „ab 40“ oder „ab 50“, enthält in der Regel mehr aktive Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure, Retinol oder unterstützende Pflegekomplexe. Wenn deine Haut aktuell nicht im besten Zustand ist, zum Beispiel nach dem Sommer, kannst du vorübergehend stärkere Produkte nutzen, um Schäden zu reparieren und sie bei der Regeneration zu unterstützen. Du bist dir bezüglich deines Hauttyps unsicher? Dann verwende am besten Produkte, die für jeden Hauttyp und jedes Alter geeignet sind.

2. Achte darauf, deine Haut nicht zu über- oder unterzupflegen

Hast du sehr trockene Haut und verwendest aber nur eine sehr leichte Creme, wird sie nicht ausreichen, um den Hautalterungsprozess zu verlangsamen. Ebenso ist übertriebene Pflege eine schlechte Idee, zum Beispiel intensive Anti-Aging-Produkte für reife Haut, wenn sich gerade einmal erste Fältchen zeigen. So kann sich die Haut nämlich daran gewöhnen, und wenn du sie zu früh einsetzt, riskierst du mit diesem Gewöhnungseffekt, dass sie sich auf die Unterstützung von außen verlässt und dem Alterungsprozess nicht mehr aus eigener Kraft trotzt.

Wenn du in jüngeren Jahren bereits das komplette Anti-Aging-Arsenal auffährst, was machst du dann in ein paar Jahren?

3. Begegne Versprechen mit Vorsicht

Die Empfehlung einer Freundin oder Informationen aus der Werbung sind interessante Anhaltspunkte – aber behalte im Hinterkopf, dass es auch leere Versprechen sein können. Kosmetikprodukte, die wirklich Effekte erzielen, werden lange und ausführlich auf ihre Wirksamkeit getestet. Halte dich an Produktaussagen, die durch Studien untermauert sind – so weißt du, dass das Produkt seinen Preis wert ist.

Handle klug

Heute gibt es Hunderte von vielversprechenden Anti-Aging-Produkten und es ist schwer, echte Innovationen zu finden. Doch es gibt auch Ausnahmen!


Die neueste Anti-Aging-Pflege von AVON mit Rotationsprinzip ist mehr als nur eine Creme. Die Nachtpflege bietet zwei Formeln, die abwechselnd angewendet werden: eine mit „FITOL+“-Komplex und eine mit Retinol, das als stärkster Anti-Aging-Inhaltsstoff bekannt ist.


Jede Woche wird die Produktformel gewechselt. Diese Anwendungsweise sowie die konzentrierten Inhaltsstoffe verhindern, dass sich die Haut an die Pflege gewöhnt und stattdessen kontinuierlich effektive Unterstützung erhält.


Woher kommt die Idee? Vielleicht hast du schon einmal im Zusammenhang mit Ernährung oder Fitnesstrainings vom Rotationsprinzip gehört. Wie ein Muskel gewöhnt sich unser Körper an eine einheitliche Vorgehensweise und reagiert zunehmend schwächer oder gar nicht mehr darauf. Beim Training kommst du zwar ins Schwitzen und wirst müde, die Effekte bleiben aber aus. Deshalb würde dir kein guter Trainer empfehlen, nur zu laufen oder immer dieselben Übungen zu machen. Herausforderungen fordern den Körper – und das gilt auch für die Haut. Wenn du Effekte sehen möchtest, handle klug und entscheide dich für langfristige Lösungen anstatt schnelle Versprechen.


Was bringt dir die neue Pflege mit Rotationsprinzip? Die Effekte sind exzellent und durch eine einjährige klinische Studie bestätigt. Es handelt sich also nicht um leere Versprechungen, sondern um Fakten.


Bekommt die Idee, jeden Tag noch schöner aufzuwachen, damit nicht eine ganz neue Dimension? Probiere es aus!

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